Achtsam – sich selbst gegenüber

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Jeder entscheidet selbst worauf er seine Achtsamkeit lenkt.
Worauf ich meine Aufmerksamkeit lenke, dies wird immer lauter, stärker – kommt in den Vordergrund.
Ein Beispiel: Ich verspüre leichten Hunger. Meine Gedanken lassen das Wort "Hunger" nicht mehr los. Der Hunger wird immer größer- wird zu Heißhunger, da der Blutzuckerspiegel in den Keller geht und man sofort einen Bissen – meist Süßes, kohlehydrathältiges (schneller Zucker) zu sich nimmt.
Möglichkeit: Ich verspüre leichten Hunger. Ich lenke meine Gedanken auf mein gutes Wohlbefinden, atme tief durch, wage einen kurzen Blick aus dem Fenster (während der Arbeit), genieße den Augenblick, die Natur, ein lustiges, positives Ereignis – wie sieht es dann mit dem Hungergefühl aus?
So kann ich auch in der sich immer schneller drehenden Spirale auf dem Weg ins Burnout hier leicht und vor allen Dingen schnell und effizient meine Gedankenflut durchbrechen und lenken.
Hat man ein gewisses Maß übersehen, kommt man meist ohne kompetente Hilfe aus dieser Spirale nicht mehr heraus und man kann aus der meist negativen Gedankenflut nicht mehr ausbrechen.

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Der Mönchsgang ist das 1. Prinzip der HumanFlow Methode. Hier führe ich einen 30 bis 60-minütigen "Spaziergang" in der Natur durch und gebe in dieser Zeit Anregungen sich von den negativen Gedanken, der Sorge, der Analyse zu befreien, um sich gedankliche Freiräume in der Praxis zu schaffen.
Einfache, gesprochene Instruktionen, bei dem sich der Teilnehmer, die Teilnehmerin nichts merken, nichts wissen muss. Mein Ziel ist es, so zu führen, dass die Teilnehmerin/ der Teilnehmer mühelos und von alleine immer mehr in die Achtsamkeit, in die innere Stille kommt.
Diese Erfahrung ist gleichbedeutend mit innerer Widerstandslosigkeit, einem Zustand wacher geistiger Ruhe. Es ist der Nährboden, in dem Körper und Geist natürlich genesen - jenseits von Medikamenten, Analyse oder sonstigen Stresstechniken.
Durch die praktische Erfahrung, nicht nur geistig oder theoretisch, können die Personen mitten im Alltag, mitten im Druck und im Stress präsent und innerlich ruhig sein. Die gedankliche Überaktivität nimmt grundlegend ab, nicht nur während der Übung, sondern auch im aktiven Leben. Jede/r wird innerlich ruhig.
Jede/r wird innerlich friedlich. Freiraum entsteht und die gespürte Verkrampfung, Einengung lässt los.
Schon die Ur-Mönche, die Wüstenväter und -mütter des 2. und 3. Jahrhunderts n. Chr., nutzten die Möglichkeit des Gehens, um zu sich zu finden. Aber auch viele Buddhisten nutzen seit jeher das achtsame Gehen als Praxis der Gegenwärtigkeit.
Auch in der Therapie hat die Achtsamkeit längst Fuß gefasst.

Entscheiden Sie selbst – es ist Ihre Verantwortung: Weiter gestresst und überfordert mit Unbehagen weiter leben oder den 1. Schritt zu setzen und ein Leben im Gleichgewicht und Wohlbefinden zu leben.
Ich freue mich auf die Arbeit mit Ihnen und danke jetzt schon für Ihr Vertrauen – zur Terminvereinbarung.

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